Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen

„Wenn oana liegn- und stehlasst, was er sich derarbeit‘ hat,
sich an Weg macht mit‘m Viehtransport um d‘ Welt, allwei knapp vorm Tod,
wenn der sich mit zwoahundert Leit in a Turnhalle neilegt,
dann net, weil er schmarotzn wui, sondern er sich net draussieht.“

So ist es seit letztem Jahr in einem Lied der „Neurosenheimer“ zu hören (mit Martina Eisenreich, nachzuhören hier) .

Egal, welche politische Meinung wir zu diesem Thema haben: Die Asylsuchenden, die hier bei uns ankommen, sind Menschen, die in schwieriger Lage Unterstützung brauchen. Für uns ist so vieles selbstverständlich: dass man weiß, wie Mülltrennung und Müllabfuhr hier geregelt sind, wie eine Waschmaschine funktioniert, wo das Rathaus ist und wie das läuft, wenn man zum Arzt muss. Alle sollten möglichst schnell deutsch lernen, doch wo können sie hingehen? Wer lernt mit ihnen? Manche brauchen Unterstützung, wenn sie Kleidung oder ein Fahrrad möchten oder wenn in der Wohnung etwas defekt ist ... weiterlesen

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